Der skobbler setzt zum Sprung an – großes Update bei gleichzeitiger Preisreduzierung

  • Version 3.0 der beliebten Handynavigation ist ab sofort zu einem Preis von 1,59 Euro für das Apple iPhone verfügbar
  • Komplett neues Interface, deutliche Qualitätssteigerung
  • Positives Momentum aus frischer Finanzierung und gewonnener Navigon-Klage: skobbler kündigt Produktfeuerwerk für die nächsten Wochen an

Berlin, 10. August 2010 – skobbler präsentiert das nächste große Update für seine weltweit mehr als 350.000 mal installierte Navigationsapp und halbiert nahezu den Preis von bisher 2,99 Euro auf 1,59 Euro. Bisherige skobbler-Nutzer erhalten das Update auf die Version 3.0 im deutschen App-Store kostenfrei. „Mit der frischen und intuitiven Optik sowie der stark erhöhten Stabilität erleben unsere Kunden eine deutlich wahrnehmbare Qualitätssteigerung im Vergleich zum bisherigen Navigationserlebnis. Mit der Version 3.0 verabschiedet sich der skobbler auch optisch vom Hinterhofeindruck und agiert insgesamt auf ganz neuem Niveau“, so Marcus Thielking, Sprecher und einer der Gründer von skobbler. Dank voller Kompatibilität mit Apples neuem Betriebssystem iOS 4.0 kann skobbler nach dem Update erstmals auch im Hintergrund navigieren, während der Nutzer im Vordergrund andere Programme bedient.

„Den fünf wachen Augen des skobbler-Logos entsprechend werden wir zeitnah und in kurzer Abfolge fünf  Highlights auf den Markt bringen, von denen das heutige Update das erste ist. Obwohl dieses für die skobbler-Nutzer einen wirklich großen Schritt nach vorn bedeutet, werden wir mit jeder neuen Nachricht jeweils noch eine kleine Schippe drauflegen können“, kündigt Thielking an.

Die äußerst positiven Entwicklungen zweier wichtiger Rahmenbedingungen geben den ehrgeizigen Plänen der kleinen Firma zusätzlichen Rückenwind. Zum einen ist es in der von den Medien vielbeachteten Auseinandersetzung mit Navigon zu einem mittlerweile rechtskräftigen Urteil gekommen. Die Klage wurde vor Gericht bereits in erster Instanz abgewiesen. Zum anderen kann skobbler seine Pläne mit einer frisch abgeschlossenen Finanzierungsrunde zügig vorantreiben. „Alles in allem handelt es sich bei den beiden Entwicklungen um wirklich tolle Erfolge für das skobbler Team. Diese zusätzliche Sicherheit eröffnet uns neue Möglichkeiten, auf deren Basis wir guten Gewissens den Preis unserer beliebten App um nahezu 50 Prozent senken können“, so Thielking weiter.

skobbler basiert auf OpenStreetMap (OSM), dem freien Kartenprojekt nach dem Modell von Wikipedia. Sowohl die iPhone- als auch die Android-Version des skobbler bieten ihren Nutzern einen Rückkanal zu OSM an, mit dem skobbler-Nutzer zur Verbesserung des OSM-Kartenmaterials beitragen können. Tritt ein Kartenfehler auf, so klickt der skobbler-Nutzer einfach auf einen am Kartenrand abgebildeten Käfer. Das folgende Menü bietet ihm sieben mögliche Fehlertypen an. Hierzu gehören etwa „falsches Abbiegen“, „schlechte Routenführung“ oder „anderes“. Wenn er mag kann der skobbler-Nutzer die Meldung direkt absenden oder noch eine persönliche Anmerkung einfügen.  Bei skobbler handelt es sich um eine Offboard-Lösung, so dass Nutzer nur sehr wenig Speicherplatz auf ihrem Smartphone benötigen. Durch das Nachladen des Kartenmaterials über das Internet können je nach Telefontarif weitere Kosten entstehen.

Preise und Verfügbarkeit:
Die Version 3.0 des skobbler kann ab sofort im App-Store von Apple zu einem Preis von 1,59 Euro erworben werden. Für bisherige Nutzer der iPhone-App skobbler ist das Update kostenfrei.

Über OpenStreetMap:

OSM ist ein freies Projekt nach dem Modell von Wikipedia. Die OSM-Hobby-Kartographen pflegen frei nutzbare Geodaten ein und verbessern so stetig die OSM-Qualität. So werden ständig Straßen und interessante Orte hinzugefügt und auf der OSM-Karte angezeigt. Unter dem Dach der „OpenStreetMap Foundation“ trugen auf diese Weise im Juli 2010 weltweit bereits mehr als 260.000 angemeldete Nutzer Geodaten zusammen. Insbesondere in Deutschland ist die OSM-Community äußerst lebendig, so dass in vielen deutschen Großstädten bereits heute mehr Details verzeichnet sind als bei den Konzernkarten. Wie groß die Gefahr dieser Entwicklung für Google und Co ist, lässt sich an einer Zahl ablesen: Die Mitgliederzahl von OpenStreetMap vermehrt sich alle 18 Monate um den Faktor zehn seit dem Start 2004. „Am Ende ist bei datenintensiven Problemen Schwarmintelligenz den Profis überlegen. Das zeigt etwa Wikipedia“, so Thielking.

Über skobbler:

Das Berliner Startup skobbler ist ein Technologieunternehmen an der Schnittstelle zwischen mobiler Navigation und sozialem Netzwerk, das 2008 als Ausgründung aus der Navigon AG hervorging. Seitdem entwickelt skobbler vollkommen unabhängig Software für Mobiltelefone. Seinen Kunden möchte skobbler smarte Produkte bieten, die Orientierung und Spaß auf einer digitalen Karte miteinander verbinden. Das gleichnamige Hauptprodukt vereinigt sukzessive mobile Navigation mit ortsbezogenen Community-Inhalten. Weitere Informationen gibt es unter www.skobbler.de.

Die iPhone-Version skobbler ist trotz des späten Starts im Oktober 2009 eine der zehn meistverkauften Apps des vergangenen Jahres in Deutschland. Jeder achte iPhone-Nutzer in Deutschland hat den skobbler bereits auf seinem iPhone – Tendenz weiter steigend. Für rund ein Zehntel des Preises der „großen“ Navigationslösungen fürs iPhone ermöglicht der skobbler eine professionelle Turn-by-Turn-Navigation und wurde von Auto BILD, connect und zahlreichen anderen Redaktionen gleichermaßen zum Preis-Leistungssieger gekürt.

Hinweis an die Medien:
Bildmaterial zu skobbler finden Sie unter http://www.flickr.com/photos/skobbler/. Bei Rückfragen können Sie uns gerne jederzeit anrufen.