skobbler Services: App-Entwicklung mit Top-25-Garantie

  • Vermarktungspaket für kostenlose Apps mit garantierter Platzierung in den Top-25 oder Top-50 der entsprechenden App-Store-Kategorie
  • Marken und Unternehmen verschenken Chancen: Viele mobile Anwendungen verfolgen das falsche Konzept oder sind technisch unzureichend
  • Als Full-Service-Dienstleister oder an der Schnittstelle von Design-Agentur und Auftraggeber: skobbler Services unterstützt in allen Phasen der App-Erstellung

Berlin, 23. Februar 2011 – Der Berliner App-Berater und -Entwickler skobbler gibt Kunden seines skobbler Services Angebotes eine Bestseller-Garantie. Jede kostenlose Anwendung für mobile Apple-Geräte, die durch skobbler Services entwickelt oder begleitet wird, kann über ein Vermarktungspaket wahlweise in den Top-25 oder den Top-50-Charts der entsprechenden Kategorie des deutschen Apple-App-Stores platziert werden – das verspricht Marcus Thielking, Gründer von skobbler und deutscher App-Pionier. „Viele Unternehmen verfehlen im Bereich der mobilen Anwendungen die Bedürfnisse ihrer potenziellen Kunden oder die technischen Voraussetzungen“, so Thielking. „skobbler Services achtet darauf, dass bei der Entwicklung von Apps die Bedürfnisse der Nutzer im Fokus stehen. Dazu müssen theoretisches Verständnis, erfolgreiche Markterfahrung und hohe Umsetzungskompetenz zusammenfinden. Wenn diese Apps dann noch professionell vermarktet werden, dann gehören sie definitiv zum Besten, was der Markt zu bieten hat – das versprechen wir.“

Hintergrund des Angebots ist die erstaunlich schlechte Platzierung der Apps von deutschen Marken-Unternehmen in den App-Store-Rankings. Während deutsche Marken auf Facebook erfolgreich „Fans“ sammeln, sind sie auf den mobilen Endgeräten kaum präsent. Unter den Top-100-Apps finden sich zwar einige Marken-Apps, die Dienste der Unternehmen 1:1 ins mobile Web verlängern, wie die von Shopping-Anbietern oder Medienhäusern. Wirklich kreative Anwendungen, die eine Marke auch unterwegs erlebbar werden lassen, finden sich dagegen kaum. Unter den 100 Top-iPhone-Gratis-Apps sind nur Volkswagen, die Bahn und die Scout-Gruppe mit eigenständigen Anwendungen präsent.

„Apps müssen den jeweiligen Adressaten optimal ansprechen und die technischen Möglichkeiten der Geräte auch sinnvoll ausschöpfen. Der Nutzer will einfache Bedienung, gerätgerechte Aufmachung, gute Inhalte – und er will seine App oft einfach nur herumzeigen können“, erläutert Marcus Thielking. Die Apps von skobbler für Apple- und Android-Geräte wurden weltweit bereits über eine Million mal gekauft. Das dabei erworbene Vermarktungs-Know-how stellt skobbler Services nun seinen Kunden zur Verfügung. Bei derzeit über 300.000 Anwendungen im App-Store müsse die aktive Vermarktung einer App schon im Konzeptstadium eingeplant werden: „Eine neue App im App-Store gleicht zunächst einer Nadel in einem riesigen Heuhaufen. Damit die Nutzer auf sie aufmerksam werden, müssen alle möglichen Kanäle genutzt werden – wir stellen quasi einen großen Pfeil neben dem Heuhaufen auf, der auf die Nadel weist“, verdeutlicht Thielking das Marketing-Angebot von skobbler Services. Gerade die Position im App-Store-Ranking ist für Newcomer extrem wichtig: Apps, die nicht sofort ganz oben in der Liste erscheinen, werden von den nachfolgenden Apps meist noch weiter in die Tiefen des App-Stores verdrängt und bleiben für die Nutzer unsichtbar.

Die Erfahrung aus einer langjährigen, erfolgreichen Marktpräsenz befähigt das skobbler-Team im Zusammenspiel mit einem Netzwerk an bewährten Spezialisten zudem, die Perspektiven aus Unternehmer-, Kreativen-, Programmierer- und Marketersicht zu verstehen, zwischen ihnen zu vermitteln und sie zusammenzuführen. skobbler sieht sich daher sowohl als Partner klassischer Werbe- und Marketing-Agenturen als auch als Direktanbieter für Unternehmen. Dabei agiert skobbler Services je nach Situation entweder als Full-Service-Dienstleister oder punktuell beratend beziehungsweise umsetzend. „Unser Team aus 50 Entwicklern und Vermarktungsexperten arbeitet im Kern unverändert seit fast fünf Jahren zusammen und spricht die Sprache des Auftraggebers – ganz gleich, ob er eher einen technischen, unternehmerischen oder marketingbezogenen Hintergrund hat“, so Thielking. „Wir kommen aus der Navigation, einem der entwicklungsseitig anspruchsvollsten Themen überhaupt. Daher sind wir aus technischer Sicht in der Lage, von einfachen Servicedisplays bis zu hochkomplexen, multidimensionalen Anwendungen allen erdenklichen Anforderungen gerecht zu werden“, so Philipp Kandal, ebenfalls Mitgründer von skobbler und Leiter der Entwicklung.